News Flash

Hallo liebe Boßelkollegen/Kolleginnen es werden noch ein paar Leute  zum Sportschießen in Leuchtenburg gesucht die am 24./25.04.18 um 19.00 Uhr Zeit und Lust haben !!!

   

Aktuelle Termine  

Datum Veranstaltung

29.04.2018 

 Sommerweg

Schützenfest Leuchtenburg 

(Maschieren)

 05.-06.05.2018  Einzelmeisterschaften Standwerfen
26.-27.05.2018   Einzelmeisterschaften Streckenwerfen 

 

   

Vereinssatzung

Vereinssatzung

 

Vereinssatzung (Vereinsatzung.pdf)


§ 1
Name, Sitz und Geschäftsjahr


1. Der Verein trägt den Namen „Klootschießer- und Boßelerverein „Fleu herut“
Leuchtenburg e.V.“ und hat seinen Sitz in Leuchtenburg (Gemeinde Rastede).


2. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Oldenburg unter der Nr. 120298
eingetragen.


3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2
Zweck des Vereins


1. Zweck des Vereins ist es, sämtliche Klootschießer und Boßeler sowie alle
Förderer und Freunde des alten Heimatspieles in einem einheitlichen Verein
zusammenschließen mit dem Ziel, das Klootschießen und das Boßeln zu
pflegen, zu erhalten und zu fördern. Weiterhin hat der Verein die Aufgabe,
beständig für die Erhaltung der ammerschen Eigenart in Zusammenarbeit mit
den anderen heimatgebundenen Vereinen einzutreten und insbesondere die
plattdeutsche Muttersprache zu wahren. Der Satzungszweck wird verwirklicht
insbesondere durch Förderung und Ausleben des Boßel- und
Klootschießersports sowie Jugendförderung und Pflege des Vereinslebens.


2. Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral. Er kann sich
anderen Vereinen oder übergeordneten Verbänden anschließen, wenn dies
von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen
wird.


3. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen
Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus
Mitteln des Vereins. Sie haben jedoch Anspruch auf Ersatz nachgewiesener
Auslagen. Mitgliedern kann - neben der Erstattung von Fahrtkosten - für ihren
Arbeits- oder Zeitaufwand eine Vergütung gezahlt werden. Der Umfang der
Vergütung darf nicht unangemessen hoch sein. Maßstab der Angemessenheit
ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.

§ 3
Mitgliedschaft


1. Mitglied des Vereines kann jede natürliche und jede juristische Person
werden.


2. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags
und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.


3. Die Mitgliedschaft wird schriftlich beim Vorstand beantragt, der über den
Antrag entscheidet. Der Antrag hat den Namen, das Geburtsdatum, die
Anschrift und die Bankverbindung des Antragstellers zu enthalten.
Minderjährige Personen benötigen die schriftliche Zustimmung ihrer
gesetzlichen Vertreter. Die Mitgliederversammlung wird über die Entscheidung
des Vorstandes bei der nächsten Versammlung in Kenntnis gesetzt. Bei
Ablehnung besteht die Pflicht zur Mitteilung der Gründe für die Ablehnung.


4. Verweigert der Vorstand die Aufnahme, so kann gegen den ablehnenden
Beschluss innerhalb eines Monats Beschwerde bei der Mitgliederversammlung
eingelegt werden. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.


§ 4
Ende der Mitgliedschaft


1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch
Streichung von der Mitgliederliste, durch Ausschluss aus dem Verein oder bei
juristischen Personen durch deren Auflösung.


2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand. Er
kann nur zum Schluss des Kalenderjahres erklärt werden.


3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste
gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des
Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich
mitzuteilen.


4. Der Ausschluss erfolgt:
a) bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder die
Interessen des Vereins,
b) aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen.


5. Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst
der Vorstand. Vor der Entscheidung ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist
von mindestens 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen
Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter
eingehender Darlegung der Gründe schriftlich bekannt zu geben. Innerhalb                                 eines Monats nach Zugang des Beschlusses kann der Betroffene beim
Vorstand schriftlich die Entscheidung der Mitgliederversammlung beantragen.
In der Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur
persönlichen Rechtfertigung zu geben. Eine etwaige schriftliche
Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.


6. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem
Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruches des Vereins auf
rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen,
Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§ 5
Rechte und Pflichten der Mitglieder


1. Alle Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, haben das Stimmrecht
in der Mitgliederversammlung durch persönliche Teilnahme.


2. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der
Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Anträge der Mitglieder, über
die die Mitgliederversammlung beschließen soll, sind dem Vorstand schriftlich
8 Tage vor der Mitgliederversammlung einzureichen. Der Vorstand ist
verpflichtet, diese Anträge in die Tagesordnung aufzunehmen. Alle Mitglieder
sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.


3. Die mit einem Amt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für
tatsächlich entstandene, notwendige Auslagen. Mitgliedern, die sich aktiv im
Bereich der Jugendbetreuung engagieren, kann eine Aufwandsentschädigung
aus dem Budget für die Jugend gewährt werden. § 2 Nr. 3 Satz 5 - 8 ist
sinngemäß anzuwenden. Die Höhe des jährlichen Budgets wird im Rahmen
der Jahreshauptversammlung durch die Mitgliederversammlung festgelegt.


4. Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet:
a) die Satzung des Vereins zu beachten,
b) nicht gegen die Interessen des Vereins zu handeln,
c) die durch den Beschluss der Mitgliederversammlung festgelegten Beiträge
zu entrichten,
d) an den sportlichen Wettkämpfen nach den besten Kräften mitzuwirken.


§ 6
Organe des Vereins


1. Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand.


2. Für besondere Angelegenheiten können von der Mitgliederversammlung oder
dem Vorstand Ausschüsse berufen werden.

§7
Mitgliederversammlung


1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im
ersten Viertel des Kalenderjahres vom Vorstand einzuberufen.


2. Die Mitglieder sind durch eine vom Vorstand verfasste schriftliche Einladung
mit einer Frist von mindestens zwei Wochen persönlich einzuladen. Die Frist
beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktag. Das
Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte
vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannte Adresse gerichtet ist. Eine
zusätzliche Veröffentlichung in den örtlichen Zeitungen steht dem nicht
entgegen. Die Tagesordnung legt der Vorstand fest.


3. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung
einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn 5% der Mitglieder dies unter
Angaben des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangen. In diesem Fall sind
die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung unverzüglich einzuladen.


4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 10% der
stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss
der Vorstand binnen zwei Wochen eine zweite Versammlung mit derselben
Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Mitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der zweiten
Versammlung ist auf diese Beschlussfähigkeit hinzuweisen.


§ 8
Aufgaben der Mitgliederversammlung


1. Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere:
a) die Entscheidung über die Entlastung des Vorstandes,
b) die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes durch das jeweilige
vom Vorstand festgelegte Vorstandsmitglied und des Prüfungsberichtes
der Kassenprüfer,
c) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages
d) die jährliche Wahl der Kassenprüfer,
e) die Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder,
f) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
g) die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,
h) Ernennung von Ehrenmitgliedern.

§ 9
Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

1. Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der erste Vorsitzende, bei seiner
Verhinderung der zweite Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein vom ersten
Vorsitzenden bestimmtes Vorstandsmitglied. Ist kein Vorstandsmitglied
anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.


2. In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied ab einem Alter
von 14 Jahren eine Stimme. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse
mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen, es sei denn, Gesetz oder
Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor. Eine Vertretung in der
Stimmabgabe ist unzulässig.


3. Geheime Wahl erfolgt, wenn ein Mitglied diese beantragt.


4. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder ist bei Stimmengleichheit ein zweiter
Wahlgang erforderlich.


§ 10
Vorstand


1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem ersten Vorsitzenden und
dem Schriftführer. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und
außergerichtlich. Erster Vorsitzender und Schriftführer sind jeweils allein
vertretungsberechtigt.


2. Zum erweiterten Vorstand, deren Mitglieder jedoch keine Funktion im Sinne
des § 26 BGB bekleiden, gehören der zweite Vorsitzende und der Kassenwart.
Ferner kann ein dritter Vorsitzender gewählt werden.


3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die
Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.


4. Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Sie
bleiben jedoch bis zu einer ordnungsgemäßen Neuwahl oder Wiederwahl im
Amt. Die Neuwahl kann von jeder Mitgliederversammlung beantragt werden.
Neuwahlen sind auch durchzuführen, wenn ein Vorstandsmitglied dieses
beantragt.


5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die
vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden in Textform einberufen
werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten.
Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist
beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der 1.
Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Er kann für bestimmte
Aufgabenbereiche Beauftragte bevollmächtigen.


6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Erschienenen.

§11                                                                                                                                             Niederschriften, Beurkundungen von Beschlüssen


1. Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift verfasst, die vom
Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen sind.


2. Die Beschlüsse des Vorstandes sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen
Leiter der Sitzung und dem Protokollführer zu unterzeichnen.


§ 12
Satzungsänderungen


1. Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung
beschlossen werden.


2. Ein Beschluss zur Änderung der Satzung bedarf einer Mehrheit von dreiviertel
der erschienenen Mitglieder.


§ 13
Vermögen


1. Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur
Erreichung des Vereinszweckes verwendet.


2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 14
Vereinsauflösung


1. Zur Beschlussfassung über die Vereinsauflösung ist eine Mehrheit von
vierfünftel erforderlich unter der Bedingung, dass mindestens vierfünftel der
Stimmberechtigten anwesend sind. Erscheinen bei der Beschlussfassung über
die Vereinsauflösung weniger als vierfünftel der Stimmberechtigten, so ist die
Abstimmung 4 Wochen später noch einmal zu wiederholen. Die Versammlung
ist dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.


2. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte zwei
Liquidatoren. Sofern nichts anderes bestimmt wird, sind der 1. Vorsitzende
sowie der Schriftführer gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die
Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem
anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.


3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
nach Tilgung der Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen der
Gemeinde Rastede zu, die es unmittelbar und ausschließlich für                                   gemeinnützige oder mildtätige Zwecke in Leuchtenburg und Neusüdende zu
verwenden hat.


Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 03. April 2015
verabschiedet.


Leuchtenburg, 03. April 2015

 


(Jan-Gerd Wemken)              (Tanja Bruns)                               (Lisa Niemeyer)
1. Vorsitzender                      2. Vorsitzende                              3. Vorsitzende

 


(Thorsten Gebauer)               (Dirk Brumund)
 Schriftführer                          Kassenwart